🏷️ Zubereitungs- und Verbrauchsdatum-Etiketten: Selbst hergestellte Lebensmittel datieren
Im Haus zubereitete Lebensmittel benötigen ein Zubereitungsdatum und ein Verbrauchsdatum. So sorgen Etiketten für eine korrekte Bestandsrotation und rechtliche Absicherung.
Wenn Sie im Haus etwas zubereiten oder öffnen, braucht es ein Datum und ein Verbrauchsdatum, damit es rechtzeitig verwendet und korrekt rotiert wird (first in, first out). Das schützt Sie zusätzlich ab: Ein datiertes Etikett zeigt einem Kontrolleur, dass Ihre Bestandskontrolle real gelebt wird.
Was ein gutes Etikett enthält
- Der Name des Gerichts oder Produkts
- Zubereitungsdatum (oder Auftaudatum) — vom Mitarbeiter festgelegt
- Verbrauchsdatum, abgeleitet aus der Haltbarkeit des Artikels
- Wer es hergestellt hat
- Die Allergenzeile, damit sie mit dem Lebensmittel mitwandert
Auftauen setzt die Uhr zurück: Einmal aufgetaut, hat ein Artikel meist ein kürzeres Zeitfenster als seine gefrorene Haltbarkeit. Behandeln Sie das als separaten Wert "Tage nach dem Auftauen", getrennt vom Auftaudatum.
Allgemeine Best Practice zur Bestandskontrolle; Ihre Risikoanalyse legt die Haltbarkeiten fest.